Eastern Marsh Harrier

Es ist 48 bis 58 cm lang mit einer Flügelspannweite von 113 bis 137 cm; Wie die meisten Greifvögel ist das Weibchen normalerweise größer als das Männchen. Das Gefieder des Mannes ist variabel; Typischerweise sind Kopf, Brust, Rücken und Flügeldecken schwärzlich mit blassen Streifen. Der Rest des Flügels ist grau mit schwarzen Flügelspitzen und einer weißen Vorderkante. Der Schwanz ist grau, der Rumpf ist weiß und die Unterteile sind meistens weiß. Das Weibchen ist dunkelbraun mit Buff-Streifen am Kopf und an den Unterteilen. Der Rumpf ist oft weißlich und der Schwanz hat dunkle Balken. Junge Vögel sind dunkelbraun mit Buff am Kopf und einem blassen Fleck am Unterflügel.



Der Eastern Marsh Harrier wird als am wenigsten betroffen eingestuft. Qualifiziert sich nicht für eine Risikokategorie. In dieser Kategorie sind weit verbreitete und reichlich vorhandene Taxa enthalten.

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Der Eastern Marsh Harrier (Circus spilonotus) ist ein Greifvogel, der zur Gruppe der Sumpfegge gehört. Früher galt es als Artgenosse des Western Marsh Harrier (Circus aeruginosus), heute wird es jedoch normalerweise als eigenständige Art eingestuft. Es hat zwei Unterarten: C. s. Spilonotus in Ostasien und C. s. Spilothorax (Papuan Harrier, möglicherweise eine separate Art) in Neuguinea. Mehr



Der Eastern Marsh Harrier ist ein ziemlich großer Raubvogel (M 48 cm; F 58 cm), dessen Gefieder sehr unterschiedlich ist. Die Männchen sind oben schwärzlich mit weißen Flecken, einem schwarz-weiß gestreiften Kopf (manchmal ganz schwarz), einem dunkleren Gesicht und weißlichen, schwarz gestreiften Unterteilen. Der Schwanz ist grau. Im Flug sind die Flügel oben meist grau mit schwarzen äußeren Vorwahlen, und der Rumpf trägt einen weißen Fleck. Das größere Weibchen ist insgesamt braun, leichter an Kopf und Bauch, mit starken Streifen. Mehr

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Der Eastern Marsh Harrier wurde neu klassifiziert und wird nun als eigenständige Art (Circus spilonotus) behandelt. Marsh Harriers leben in großen und dichten Schilfgärten um Seen, Sümpfe und Flüsse, wobei seichtes Wasser mit dichter Vegetation stark bevorzugt wird. Sie sind hauptsächlich Bodennester. Sumpfegge sind bei tagaktiven Greifvögeln insofern ungewöhnlich, als sie mit einer ähnlichen Gesichtsscheibe wie die Eulen sehr gut hören. Mehr