Ringelrobbenbilder und Fakten

RingdichtungDie Ringdichtung ( Phoca hispida ) ist das häufigste Seehund in der Arktis. Es ist auch das kleinste Seehund in der Arktis und wird auch als Seehund bezeichnet. Die Inuit nennen das Ringelrobben 'nattiq' oder 'netsik'.

Die Ringelrobbe hat einen prallen Körper mit einer kurzen Schnauze und einem kleinen Kopf. Was dieses Tier einzigartig macht, ist, dass es eine ohrlose Robbe ist. Ihr Bauch hat silbernes Fell, aber der Rest ihres Mantels ist dunkel und auf der Rückseite und den Seiten mit silbernen Ringen bedeckt. So haben diese Robben ihren Namen erhalten. Sie haben kleine vordere Flossen und Krallen mit einer Dicke von mehr als 2,5 cm. Mit ihren Krallen bohren sie Löcher, um durch das Eis zu atmen. Diese Atemlöcher werden durch Eis mit einer Dicke von 2 m (6,5 ft.) Gebohrt. Ihr Gewicht reicht von 45 bis 72 kg und wächst auf eine durchschnittliche Länge von 1,5 m.

Ringelrobben leben auf der gesamten Nordhalbkugel. Die meisten Ringelrobben leben im Arktischen Ozean, aber wir finden sie auch in der Hudson Bay, der Ostsee und der Beringsee. Sie kommen von Nordamerika bis Eurasien und bis nach Japan in den Ochotskischen Meeren vor. Eine Unterart der Ringelrobbe kommt in Süßwasserumgebungen vor. Die Ernährung der Ringelrobbe ist breit und vielfältig. Es frisst kleine Beute wie Hering, Garnelen, Kabeljau und Weißfisch. Es kann auch Krebstiere wie Barsch und Sculpin essen. Im Sommer ernähren sie sich an den Rändern des Meereises von Kabeljau und haben eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren. Sie versammeln sich nicht gern in Gruppen und sind einsam. Wenn sie zusammen mit anderen Ringelrobben gruppiert werden, trennen sie sich über große Entfernungen von anderen ihrer Art. Bei der Paarung paart sich das Männchen mit mehr als einer Frau.
Zu ihren natürlichen Raubtieren gehören die Polarfuchs , Eisbären, Vielfraße, Wölfe und Orcas.

Ringelrobben sind zwar eine jährliche Ernte der Ureinwohner der Arktis, sie sind jedoch derzeit nicht gefährdet. Sie sind jedoch wie alle Meeressäugetiere nach dem Gesetz zum Schutz von Meeressäugetieren (MMPA) von 1972 geschützt. Darüber hinaus ist das Seehund (Phoca hispida botnica) von der Internationalen Union für Naturschutz (IUCN) gelistet. als verletzlich.